Die Provision wächst mit.
Ein guter Monat kostet dich mehr als ein schlechter. Deine Kosten steigen genau dann, wenn du eigentlich verdienen solltest.
Bestellshop
Das Herzstück: ein Shop auf deiner Domain, in deinem Branding, mit deinen Kundendaten. Zusätzlich zu den Plattformen – oder als vollwertiger Ersatz.
Der Ist-Zustand
Lieferplattformen bringen Bestellungen, keine Frage. Sie nehmen dafür zwischen 13 und 30 Prozent von jeder einzelnen davon. Das ist kein Fixbetrag, sondern ein Anteil: Je besser der Laden läuft, desto größer wird die Summe, die du abgibst.
Ein guter Monat kostet dich mehr als ein schlechter. Deine Kosten steigen genau dann, wenn du eigentlich verdienen solltest.
Die Kontaktdaten liegen bei der Plattform. Du weißt nicht, wer zum dritten Mal bestellt hat, und kannst niemanden zurückholen.
Gebühren, Rankings, Sichtbarkeit, Aktionen – die Spielregeln macht jemand anderes. Wenn sie sich ändern, änderst du dich mit.
Das ist kein Grund, die Plattformen zu kündigen. Es ist der Grund, einen zweiten Kanal daneben zu haben, den du selbst in der Hand hast.
Der eigene Kanal
Wir bauen dir deinen eigenen Bestellkanal. Nicht als Profil auf einer fremden Seite, sondern als Shop unter deinem Namen.
Der Shop läuft auf deiner Adresse. Gäste, die dich googeln, landen bei dir und nicht in einer Liste neben dem Laden zwei Straßen weiter.
Deine Farben, dein Logo, deine Fotos, deine Sprache. Der Shop sieht aus wie dein Betrieb, nicht wie eine Plattform mit deinem Namen im Kopf.
E-Mail-Adressen, Bestellhistorie, Wiederkehr. Damit kannst du Stammkunden aufbauen, Aktionen fahren und Leute zurückholen. Bei Plattformen ist das nicht möglich.
10 % vom Umsatz über deinen Shop – nie mehr als 250 € im Monat. Ein guter Monat kostet dich nicht mehr als ein normaler.
Alle KonditionenUnterm Strich: mehr Marge pro Bestellung, echte Stammkunden und weniger Abhängigkeit von Plattform-Entscheidungen.
Alle Wege, eine Karte
Du pflegst eine Speisekarte, nicht drei. Preise, Öffnungszeiten und Verfügbarkeit stehen an einer Stelle – egal, auf welchem Weg die Bestellung reinkommt.
Der Gast scannt, sieht deine Karte auf dem Handy, bestellt und zahlt direkt vom Platz. Kein Warten auf jemanden, der Zeit hat. Dein Service läuft weiter, statt Bestellungen aufzunehmen.
Der Gast bestellt vorab, wählt eine Zeit und holt ab. Die Küche arbeitet nach Plan statt nach Zuruf, und an der Theke steht niemand mehr in der Schlange, der nur bezahlen will.
Lieferradius, Mindestbestellwert und Lieferzeiten stellst du selbst ein – als Radius, nach Entfernung oder als eingezeichnete Zonen mit eigenen Gebühren. Ob du mit eigenen Fahrern lieferst oder auf ein Fahrer-Netzwerk zugreifst, entscheidest du.
Wer zusätzlich einen Bestellterminal im Laden möchte, bekommt ihn – das ist deine Entscheidung, keine Voraussetzung.
Allergene und Nährwerte stehen pro Gericht dabei, wie es das Gesetz verlangt – du pflegst die Zutat, das System rechnet.
Was du davon nutzt, entscheidest du. Anfangen kannst du mit einem Weg und später erweitern.
Stammgäste
Auf einer Plattform ist jeder Gast ein Fremder. In deinem Shop kennst du ihn – und hast die Werkzeuge, ihn zurückzuholen.
Zehnmal bestellt, einmal gratis – automatisch gezählt, kein Papier, kein Stempel.
Verkaufen, verschenken, einlösen – online und im Laden, sauber verbucht.
Mittagsrabatt, Happy Hour, Wochenendangebot – laufen von allein an und aus.
Wer länger nicht bestellt hat, bekommt eine Nachricht mit einem Grund, wiederzukommen. Automatisch, nicht von Hand.
Gäste sehen die Speisekarte in ihrer Sprache – Preise und Verfügbarkeit bleiben dieselben.
Technik
Der häufigste Satz am Telefon: „Und was ist mit meiner Kasse?“ Berechtigt. Ein Bestellshop, dessen Bestellungen jemand von Hand in die Kasse tippt, macht mehr Arbeit als vorher – und produziert genau die Fehler, die am Freitagabend niemand gebrauchen kann.
Am kürzesten ist der Weg mit unserer eigenen Cloud-Kasse – dann sind Shop und Kasse dasselbe System, und es gibt gar keine Schnittstelle, die klemmen könnte. Hast du schon eine Kasse, die läuft, hängen wir den Shop an sie an. Dafür gibt es drei Wege.
Unsere Kasse ansehenDirekt angebunden. Systeme wie WinOrder, Speedy oder HelloCash verbinden wir direkt mit dem Shop.
Oder über eine Zwischenschicht. Passt keine direkte Verbindung, sitzt eine Übersetzungsschicht zwischen Shop und Kasse und reicht die Bestellung weiter. Für dich ändert sich dadurch nichts.
Geprüft, bevor du unterschreibst. Wir schauen uns deine Kasse vor dem Angebot an. Wenn eine Anbindung nicht geht, hörst du das vor dem Angebot, nicht danach.
Nimmst du unsere Kasse, ist die TSE eingebaut und die Auswertung für den Steuerberater gleich mit dabei – Details stehen bei der Kasse.
Was das Finanzamt davon hatBestellung rein, Bon raus. Dein Team arbeitet weiter an der Stelle, an der es immer gearbeitet hat.
Kasse prüfen lassenKein Entweder-oder
Die meisten unserer Kunden bleiben parallel auf den Plattformen. Die bringen ja Bestellungen. Es geht um den Kanal daneben.
Jede Bestellung, die über deinen eigenen Shop reinkommt statt über eine Plattform, lässt dir mehr übrig. Wie viel du dorthin lenkst, entscheidest du selbst: über den QR-Code auf dem Tisch, den Aufkleber auf der Tüte, den Link in deiner Google-Anzeige, den Flyer, der mit jeder Lieferung rausgeht. Das läuft langsam an und wächst mit jeder Bestellung, die ein Gast direkt bei dir macht.
Manche Betriebe steigen irgendwann ganz um, weil der eigene Kanal genug trägt. Andere fahren dauerhaft zweigleisig. Beides ist eine gute Entscheidung – nur solltest du sie selbst treffen können. Genau dafür brauchst du den zweiten Kanal.
Wer schon umleiten kann, ist im Vorteil.
Wenn die Provisionen das nächste Mal steigen, stehen die Betriebe besser da, die einen eigenen Kanal haben, auf den sie ihre Gäste umleiten können.
Full Service
Du bekommst kein Werkzeug in die Hand gedrückt, mit dem du dann alleine dastehst. Du bekommst einen Ansprechpartner, der die Arbeit macht.
Aufbau. Shop, Domain, Design, Bezahlwege, Anbindung an die Kasse – wir richten alles ein und schalten es scharf.
Speisekarte. Gerichte, Preise, Zusätze, Allergene und Fotos pflegen wir ein. Auch dann, wenn du die Karte im nächsten Quartal umstellst.
Schulung. Dein Team bekommt eine Einweisung, die zum Betrieb passt – kurz, praktisch, am echten Gerät. Technisches Vorwissen braucht niemand.
Betrieb. Wir halten das System aktuell, prüfen es regelmäßig und melden uns, bevor etwas kippt.
Support. Ein Ansprechpartner mit Namen, der deinen Betrieb kennt – auch abends und am Wochenende. Kein Ticket, keine Warteschleife.
Marketing auf Wunsch. Der beste Shop bringt nichts, wenn ihn keiner kennt. Wenn du willst, übernehmen wir auch das.
Marketing ansehenEin Ansprechpartner, klare Verantwortung – du kochst. Ein Ansprechpartner, klare Verantwortung.
Skalierung
Das System ist für Ketten gebaut, nicht nachträglich dafür verbogen. Ein neuer Standort ist ein Eintrag mehr, kein neues Projekt.
Speisekarte, Preise, Öffnungszeiten und Lieferradius hängen am jeweiligen Betrieb, nicht an einer gemeinsamen Einstellung, die überall halb passt.
Du siehst jeden Standort einzeln und alle zusammen. Ohne Tabellen aus drei Quellen zusammenzukopieren.
Wir richten den neuen Betrieb ein und schalten ihn frei. Du fängst nicht wieder bei null an, und dein Team muss nichts Neues lernen.
Ablauf
Vier Schritte. Du weißt vorher, was passiert, und musst dich um keinen davon selbst kümmern.
15 Minuten am Telefon oder bei dir im Laden. Wir schauen uns an, wie du heute bestellst, was über Plattformen läuft und welche Kasse du hast. Danach weißt du, ob sich ein eigener Kanal für dich rechnet.
Wir bauen den Shop auf deiner Domain, pflegen die Speisekarte samt Preisen und Fotos ein, richten die Bezahlwege ein und binden deine Kasse an. Von dir brauchen wir Zugänge und einmal ein Ja zur fertigen Version.
Der Shop geht online, dein Team bekommt die Einweisung, QR-Codes und Material für den Laden liegen bereit. Ab jetzt kommen Bestellungen direkt bei dir rein.
Dein Ansprechpartner bleibt derselbe. Karte umgestellt, Aktion geplant, Feiertag, neuer Standort, irgendwas klemmt – du meldest dich, wir machen.
FAQs
Kurze Antworten. Die Einwände, die im ersten Gespräch wirklich kommen.
Dann bist du weiter als viele. Zwei Fragen entscheiden, ob sich ein Wechsel lohnt: Läuft deine Bestellung automatisch in die Kasse, oder tippt sie jemand ab? Und wie viele Bestellungen kommen im Monat wirklich über deinen eigenen Shop im Vergleich zu den Plattformen? Oft zeigt sich, dass der Shop technisch funktioniert, aber kaum jemand ihn nutzt. Das liegt dann nicht am Shop, sondern daran, dass niemand die Gäste dorthin führt. Genau da setzen wir an.
Für dich nicht – und mit unserer eigenen Kasse stellt sich die Frage gar nicht erst, weil Shop und Kasse dann ein System sind. Bei einer bestehenden Kasse gilt: Systeme wie WinOrder, Speedy oder HelloCash binden wir direkt an. Wenn keine direkte Verbindung passt, sitzt eine Übersetzungsschicht dazwischen und reicht die Bestellung weiter. Wir prüfen deine Kasse, bevor du unterschreibst, nicht danach. Und wenn eine Anbindung technisch nicht geht, hörst du das von uns, bevor Geld fließt.
10 % von dem, was über deinen Shop läuft, gedeckelt bei 250 € im Monat pro Standort. Einrichtung einmalig ab 350 €, je nach Geräten. Payment und Kasse kommen dazu, wenn du sie willst – alle Zahlen stehen auf der Preisseite. Im Gespräch rechnen wir das gegen deine heutigen Plattform-Provisionen.
Nein. Die meisten unserer Kunden bleiben parallel dort und bauen den eigenen Shop daneben auf. Es geht um den zweiten Kanal, nicht um einen Wechsel über Nacht. Wie viel du über deinen eigenen Shop laufen lässt, entscheidest du – und du kannst diese Entscheidung jederzeit ändern.
Das hängt vor allem daran, wie schnell wir deine Speisekarte und die Zugänge zur Kasse bekommen. Sobald die da sind, geht es zügig. Einen verbindlichen Termin bekommst du im Gespräch, nicht als Versprechen auf einer Website.
Nein. Alle Leistungen sind monatlich kündbar. Keine Mindestlaufzeiten, keine versteckten Barrieren.
Nein. Ein fester Ansprechpartner führt dich durch alle Schritte. Unser Anspruch: Komplexität reduzieren. Du brauchst niemanden im Betrieb, der „sich damit auskennt“.
Noch eine Frage offen?
Schreib uns15 Minuten, ein Telefonat. Wir schauen uns deine Bestellmenge und deine Kasse an und sagen dir, was ein eigener Shop bei dir bringt. Keine Präsentation, deine Zahlen. Rechnet es sich für deinen Betrieb nicht, sagen wir dir das auch.
Einfach. Kontrolliert. Persönlich.