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Termin

Payment

Kassieren ohne Überraschung auf der Abrechnung.

Zahlungen sind kein Nebenschauplatz. Wer hier den Überblick verliert, verschenkt Geld an versteckte Gebühren. Deshalb denken wir Payment als Teil des Systems – nicht als separaten Vertrag.

  • Karte an der Theke.
  • Bezahlen im eigenen Bestellshop.
  • Eine Abrechnung für beides.

Bring deine letzte Payment-Abrechnung mit. In 15 Minuten weißt du, ob sich ein Wechsel für deinen Betrieb lohnt.

Online

Dein Gast bestellt. Und zahlt auch.

Bestellungen brechen an einer Stelle ab: Die gewohnte Zahlart fehlt. Wer sonst mit Klarna zahlt und stattdessen eine Kontonummer eintippen soll, bestellt woanders. Deshalb ist das Bezahlen im Shop kein Anhängsel, sondern der letzte Meter, an dem dein Umsatz hängt.

Zahlarten im Shop

  • Bezahlen mit Kreditkarte
  • Girocard
  • Bezahlen mit Apple Pay
  • Bezahlen mit Google Pay
  • Bezahlen mit PayPal
  • Bezahlen mit Klarna
  • Lastschrift

Kein zweiter Vertrag.

Payment ist im Bestellshop eingebaut. Du unterschreibst nicht bei einem Anbieter für den Shop und bei einem zweiten fürs Bezahlen.

Abgleich passiert von allein.

Weil Payment, Shop und Kasse aus einem System kommen, stimmen Bestellung, Zahlung und Auswertung am Tagesende automatisch überein. Niemand vergleicht abends zwei Listen.

Auch für Abholer.

Der Gast zahlt vorab im Shop und holt nur noch ab. Kein Wechselgeld, keine Diskussion an der Theke, keine Bestellung, die niemand abholt.

  • #Checkout
  • #KeinZweiterVertrag

Vor Ort

An der Theke, am Tisch, an der Haustür

Karte und Online gehören zusammen: Terminal, Kreditkarte, Girocard und Online-Payment – eine Abrechnung, ein Partner. Was du im Laden kassierst und was über den Shop reinkommt, landet nicht in zwei getrennten Welten.

Terminal mit Drucker
Der Bon kommt direkt aus dem Gerät. Für Theke und Kasse, wenn kein separater Bondrucker steht.
Terminal ohne Drucker
Schlanker und leichter, für den Service am Tisch oder wenn der Bon ohnehin an der Kasse gedruckt wird.
Bezahlen per Smartphone
Kein zusätzliches Gerät. Der Gast hält Karte oder Handy an dein Smartphone, fertig – praktisch bei Andrang, im Außenbereich und bei der Lieferung an der Haustür.

Kontaktlos ist Standard.

Karte, Apple Pay und Google Pay funktionieren am Terminal genauso wie im Shop. Dein Gast macht, was er gewohnt ist.

Schnell startklar.

Gerät auspacken, einrichten, kassieren. Dein Team lernen wir an, damit am ersten Abend niemand rätselt.

Wenn ein Gerät ausfällt.

Der Austausch defekter Geräte lässt sich optional absichern. Was für deinen Betrieb sinnvoll ist, besprechen wir im Angebot.

Egal wie dein Gast zahlt – es läuft über dieselbe Abrechnung und denselben Ansprechpartner.

Kassierst du über unsere eigene Kasse, läuft die Kartenzahlung direkt daraus heraus – samt Trinkgeld, sauber der Schicht zugeordnet.

Unsere Kasse ansehen
  • #Kartenzahlung
  • #OhneZusatzgerät

Auszahlung

Dein Umsatz ist dein Umsatz

Dein Umsatz ist dein Umsatz – zeitnah auf deinem Konto. Wer Ware einkauft und Löhne zahlt, kann nicht wochenlang auf Geld warten, das er längst erwirtschaftet hat.

Zeitnah statt irgendwann.

Die Gutschrift kommt schnell, nicht am Sankt-Nimmerleins-Tag. Deine Liquidität hängt nicht am Abrechnungsrhythmus eines Anbieters.

Nachvollziehbar aufgeschlüsselt.

Jede Zahlung ist einzeln zuzuordnen: Betrag, Zeitpunkt, Zahlart, Gebühr. Du siehst, was reinkam und was abging – ohne Taschenrechner und ohne Rückruf beim Support.

Keine Sammelrechnung, die dich überrascht.

Die Transaktionsgebühren werden direkt einbehalten – du überweist nichts hinterher. Kein Posten taucht Monate später auf. Wie der Abrechnungsrhythmus für deinen Betrieb aussieht, klären wir im Gespräch.

Und wenn dir eine Zeile in der Abrechnung nicht plausibel vorkommt, meldest du dich. Bei einem Menschen, der dein Setup kennt.

  • #FastPayout
  • #KlareAbrechnung

Konditionen

Fair heißt: Du weißt vorher, was es kostet

Faire, transparente Gebühren – keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Das ist leicht gesagt. Bei uns heißt es konkret: Du bekommst vor der Unterschrift eine Aufstellung, in der jede Position benannt ist. Auch die, die selten vorkommt – Storno, Rückbuchung, Gerät.

Gebühren entstehen mit dem Umsatz.

Eine Transaktionsgebühr fällt an, wenn kassiert wird. Läuft nichts, läuft auch nichts ab.

Gerät ab 0 €.

Tap-to-Pay auf dein Smartphone kostet nichts. Terminal ohne Drucker 99 €, mit Drucker 199 €, einmalig. Austausch defekter Geräte lässt sich absichern.

Monatlich kündbar.

Keine Mindestlaufzeit, keine versteckten Barrieren. Wer bleiben will, bleibt – wer nicht, geht zum Monatsende.

1,1 % vor Ort. 1,3 % + 0,15 € online.

Für Girocard, Visa und Mastercard. Premium- und Firmenkarten liegen höher, Klarna und Lastschrift stehen einzeln – alles auf der Preisseite. Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz, der dich trifft.

Wir schauen uns deine aktuelle Abrechnung an und rechnen dagegen. Wenn du bei deinem jetzigen Anbieter besser fährst, sagen wir dir das.

Abrechnung prüfen lassen

Sicherheit

Geprüfte Technik, kein Bastelwerk

Beim Bezahlen geht es um fremdes Geld und fremde Daten. Da gilt nicht „läuft schon“, sondern es gelten Regeln – und zwar dieselben, an die sich auch große Händler halten müssen.

PCI-konform.

PCI DSS ist der Sicherheitsstandard, den die Kartenanbieter für den Umgang mit Kartendaten vorschreiben. Übersetzt: Die Kartendaten deiner Gäste werden verschlüsselt verarbeitet und landen nie auf einem Rechner oder in einer Kasse in deinem Betrieb. Du musst sie also auch nicht schützen.

DSGVO-konform verarbeitet.

Bestell- und Zahlungsdaten werden nach europäischem Datenschutzrecht verarbeitet. Was gespeichert wird und wozu, steht schriftlich fest – nicht in einem Nebensatz.

TSE, wenn deine Kasse sie braucht.

Die TSE ist die technische Sicherheitseinrichtung, die jeden Kassenvorgang unveränderbar aufzeichnet – seit der Kassensicherungsverordnung Pflicht. Wir können sie als Cloud-Variante bereitstellen, separat buchbar und separat kündbar. Ob du sie über uns brauchst oder deine Kasse das schon abdeckt, klären wir vorher.

Die Abkürzungen sind unser Job. Deiner ist, dass der Laden läuft.

Verantwortung

Ein Vertrag. Ein Mensch. Eine Abrechnung.

Shop von einem, Terminal vom nächsten, Kasse vom dritten – und wenn abends etwas nicht zusammenpasst, zeigt jeder auf den anderen.

  • Ein Mensch, der dein Setup kennt – keine anonyme Hotline. Er weiß, welches Gerät bei dir steht und wie dein Shop eingerichtet ist – und er ist derselbe, der dich eingerichtet hat.
  • Ein System statt drei Schnittstellen. Weil Payment, Shop und Kasse zusammengehören, stimmen Bestellung, Zahlung und Auswertung am Tagesende automatisch überein.
  • Du bleibst Gastronom. Du bleibst Gastronom. Wenn abends etwas nicht zusammenpasst, gibt es einen, der es löst – nicht drei, die aufeinander zeigen.

Nicht nur montags bis freitags. Sondern dann, wenn Gastronomie stattfindet.

Bestellshop und Payment zusammen ansehen

FAQs

Die Fragen, die beim Payment immer kommen

Kurze Antworten. Für alles Weitere leg deine Abrechnung daneben.

Das sagen wir dir erst, wenn wir deine aktuelle Abrechnung gesehen haben. Bring sie zum Termin mit – wir gehen sie Position für Position durch und rechnen dagegen. Fährst du heute besser, sagen wir das. Der Umstieg selbst läuft nebenher: Gerät kommt, wird eingerichtet, dein Team wird angelernt, und erst wenn alles sauber kassiert, ist der alte Weg raus. Deinen bestehenden Vertrag kündigst du selbst – wir sagen dir, worauf du bei Fristen achten musst.

Es gibt Terminals mit Drucker, Terminals ohne Drucker und die Variante ganz ohne Gerät, bei der du über dein Smartphone kassierst. Welches Modell zu deinem Betrieb passt und in welcher Form du es bekommst, steht schriftlich in deinem Angebot – dazu gehört auch die optionale Absicherung für den Austausch defekter Geräte. Weil das je nach Setup und Anzahl der Standorte unterschiedlich aussieht, legen wir es im Gespräch fest statt hier auf der Seite.

Die Transaktionsgebühren werden direkt einbehalten, du überweist also nichts hinterher. Deine Abrechnung ist nach Zahlungen und Gebühren aufgeschlüsselt, sodass du jede Position zuordnen kannst. Den genauen Rhythmus legen wir im Gespräch fest – er steht dann schriftlich in deinem Angebot. Was jetzt schon feststeht: Es gibt keine Mindestlaufzeit über einen Monat hinaus und keine Kündigungsfrist. Du bist nicht für ein Jahr gebunden, weil du ein Terminal ausprobiert hast.

Eine Rückbuchung heißt: Ein Gast widerspricht seiner Kartenzahlung, und der Betrag geht zurück an ihn. Das kommt in der Gastronomie selten vor, ganz ausschließen kann es kein Anbieter. Was in diesem Fall gilt, steht vollständig in deinem Angebot – der Höhe nach und ohne Kleingedrucktes. Du siehst den Vorgang in deiner Abrechnung und hast einen Ansprechpartner, statt ein Formular ausfüllen zu müssen.

Noch eine Frage offen?

Schreib uns

Leg deine Abrechnung neben unser Angebot.

15 Minuten am Telefon, deine letzte Payment-Abrechnung daneben. Wir gehen die Positionen durch, sagen dir, was bei uns anders läuft, und rechnen es an deinem Umsatz durch. Deine letzte Abrechnung, unser Angebot, Zeile für Zeile. Wenn sich der Wechsel für dich nicht lohnt, hörst du das von uns genauso.

Einfach. Kontrolliert. Persönlich.