Deine Geräte reichen.
Die Kasse läuft auf Android und iOS – auf den Tablets, Terminals und Bondruckern, die schon im Laden stehen. Du musst keine neue Hardware kaufen, damit sie anfängt zu arbeiten.
Kasse
Eine Kasse ist kein Möbelstück. Sie gehört dahin, wo kassiert wird – an den Tisch, an die Theke, in den Außenbereich. Unsere Cloud-Kasse läuft auf den Geräten, die du schon hast, und hält überall denselben Stand.
Wir schauen uns vorher an, wie du heute kassierst. Wenn deine jetzige Kasse gut läuft, hängen wir sie an – ein Wechsel ist keine Bedingung.
Cloud
„Cloud“ heißt bei uns nichts Kompliziertes. Es heißt: Deine Kasse hängt nicht an einem einzigen Gerät, das kaputtgehen kann. Sie ist da, sobald du dich anmeldest – auf dem Tablet an der Theke, auf dem Handy im Service, auf dem Rechner im Büro.
Die Kasse läuft auf Android und iOS – auf den Tablets, Terminals und Bondruckern, die schon im Laden stehen. Du musst keine neue Hardware kaufen, damit sie anfängt zu arbeiten.
Kein Kassenserver, der im Hinterzimmer Platz braucht und dessen Updates jemand einspielen muss. Neue Funktionen sind da, wenn du das nächste Mal aufmachst.
Fällt das Internet aus, kassierst du weiter: Bestellungen, Bons, Kassiervorgänge laufen normal. Sobald die Verbindung zurück ist, gleicht sich alles von selbst ab. Niemand tippt hinterher etwas nach.
Änderst du am Tablet einen Preis, gilt er im selben Moment am Handy und im Bestellshop. Keine zwei Speisekarten, die auseinanderlaufen.
250 € im Monat, fix. Shop und Payment inklusive.
Preise ansehenIm Betrieb
Die Fragen, die abends um halb acht wirklich zählen, sind keine Technikfragen. Sie heißen: Wer hat Tisch 4 aufgenommen? Ist die Reservierung um acht noch drin? Und warum steht der Gast schon wieder an der Theke, um zu zahlen?
Der größte Zeitfresser in einem digitalisierten Laden ist nicht die Technik. Es ist das Abtippen. Eine Bestellung kommt über den Shop rein, jemand liest sie vom Tablet ab und tippt sie in die Kasse. Dabei passieren Fehler, und jeder Fehler kostet entweder Essen oder einen Gast.
Wenn Bestellshop und Kasse dasselbe System sind, entfällt der Schritt. Die Bestellung aus deinem Shop landet direkt auf dem Bon – zusammen mit dem, was der Service am Tisch aufgenommen hat, und mit dem, was über die Lieferplattformen reinkommt. Am Tagesende stimmt die Auswertung, ohne dass jemand zwei Listen vergleicht.
So funktioniert der Bestellshop dazuAlles auf einem Bon
Plattformen
Jede Lieferplattform bringt ihr eigenes Gerät, ihren eigenen Ton und ihren eigenen Zettel. Bei uns laufen Lieferando, Uber Eats und Wolt in dieselbe Kasse wie dein Shop und der Tisch. Die Bestellung kommt in der Küche an, bevor jemand sie abgetippt hat – und abends stimmt die Auswertung, ohne dass jemand drei Listen vergleicht.
Plattform, Shop, Tisch, Telefon – gleiche Küche, gleicher Ablauf. Die Küche merkt nicht, über welchen Kanal die Bestellung kam.
Preis oder Gericht einmal in der Kasse ändern, gilt überall – im Shop, am Tisch und auf den Plattformen.
Umsatz je Kanal im Report, damit du weißt, was die Plattform dich kostet und was der eigene Kanal bringt.
Zahlen
Eine Kassenprüfung kündigt sich selten lange vorher an. Entweder die Zahlen sind aufgezeichnet, wie der Gesetzgeber es verlangt – oder es wird unangenehm. Unsere Kasse zeichnet von Anfang an so auf, dass du im Ernstfall nur noch exportierst.
Jede Bewegung steht drin, nachvollziehbar und ohne nachträgliche Änderung. Du siehst jederzeit, was heute durch die Kasse gegangen ist.
Die vom Gesetzgeber vorgeschriebene technische Sicherheitseinrichtung (TSE) zeichnet jeden Bon fälschungssicher auf – in unserer Kasse ist sie eingebaut, kein Zusatzgerät. Sie kostet 9,50 € im Monat und ist separat kündbar – auch dann, wenn du bei deiner bisherigen Kasse bleibst und nur die TSE brauchst.
Kommt eine Kassenprüfung, brauchst du deine Daten in einem festgelegten Format (DSFinV-K) und deine Aufzeichnungen nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoBD). Beides gibt die Kasse als Export aus.
Über die DATEV-Schnittstelle gehen die Zahlen an deinen Steuerberater, ohne dass jemand Belege abtippt oder einen Ordner durch die Stadt fährt.
Umsatz nach Tag, Schicht, Artikel und Zahlart. Ohne Vorwissen verständlich, als Export weiterverwendbar.
Führst du zwei oder fünf Läden, siehst du sie einzeln und in Summe – in derselben Ansicht, ohne fünf Logins.
Du musst dich mit keinem dieser Kürzel beschäftigen. Es muss nur jemand dafür geradestehen – und das sind wir.
Bestandskasse
Nicht jeder Betrieb braucht eine neue Kasse. Wenn deine läuft, dein Team sie kennt und die Abläufe sitzen, ist ein Wechsel unnötiger Stress. Dann hängen wir den Bestellshop an das an, was schon da ist.
Wenn deine Kasse läuft, dein Team sie kennt und die Abläufe sitzen, bleibt sie. Dann hängen wir den Bestellshop an – direkt, zum Beispiel an WinOrder, Speedy oder HelloCash, oder über eine Zwischenschicht. Die drei Wege stehen beim Bestellshop.
Die drei Wege ansehenUmstieg
Was Betriebe von einem Kassenwechsel abhält, ist selten die Kasse. Es ist die Vorstellung von der Arbeit dahinter. Deshalb machen wir diesen Teil.
Fünfzehn Minuten am Telefon oder bei dir im Laden. Danach weißt du, ob ein Wechsel für dich überhaupt Sinn ergibt.
Artikel, Preise, Menüs, Tische. Du schickst uns, was du hast – den Rest bauen wir auf.
Geräte, Drucker, Zahlarten, Anbindung an den Bestellshop. Von dir brauchen wir die Zugänge und dein Okay, bevor es scharfgeschaltet wird.
Nicht mit einem Handbuch, sondern an den Geräten, an denen später gearbeitet wird. Wer kassieren kann, kann die Kasse nach zwanzig Minuten bedienen.
Danach bist du nicht allein. Wenn samstagabends etwas klemmt, erreichst du jemanden, der deinen Laden kennt.
FAQs
Kurze Antworten. Was deine Kasse betrifft, sehen wir uns vorher an.
Nein. Die Kasse läuft auf Android und iOS – also auf den Tablets und Smartphones, die ohnehin im Laden liegen. Auch gängige Terminals und Bondrucker binden wir an. Wenn ein Gerät wirklich zu alt ist, sagen wir dir das vorher und nicht nach der Unterschrift.
Dann kassierst du weiter. Die Kasse ist offlinetauglich: Bestellungen, Bons und Kassiervorgänge laufen normal, auch wenn die Leitung weg ist. Sobald wieder Verbindung da ist, gleicht sich alles von selbst ab. Du musst nichts nachtragen und nichts neu tippen.
Die Kasse zeichnet mit der vorgeschriebenen technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) auf und gibt die Exporte aus, die bei einer Kassenprüfung verlangt werden – DSFinV-K und GoBD. Dazu kommt das digitale Kassenbuch und die Schnittstelle zu deinem Steuerberater. Was dein Steuerberater daraus macht, bleibt seine Sache – wir liefern die Daten so, wie er sie braucht.
Ja, das ist Teil der Einrichtung. Du schickst uns, was du hast – Karte, Preisliste, im Zweifel ein Foto der gedruckten Karte. Wir legen Artikel, Menüs und Preise an, du siehst dir das Ergebnis an und gibst es frei.
250 € im Monat pro Standort, fix – Bestellshop und Payment-Anbindung sind enthalten, für Kartenzahlungen fallen nur die Transaktionsgebühren an. Ohne unser Payment sind es 270 €, dazu die TSE mit 9,50 € monatlich. Geräte, die dir fehlen, stehen mit Preis auf der Preisseite.
Noch eine Frage offen?
Schreib unsFünfzehn Minuten, in denen wir uns deinen Laden ansehen und du die Kasse in Betrieb siehst. Danach weißt du, ob sich der Wechsel für dich rechnet. Wenn nicht, hast du fünfzehn Minuten investiert und eine ehrliche Antwort bekommen.
Einfach. Kontrolliert. Persönlich.