Werde OG Vertriebspartner gesucht
Du machst die Tür auf. Den Rest machen wir.
Wir suchen selbstständige Vertriebler, die rausgehen und mit Gastronomen reden. Du bringst das Gespräch, wir bringen Technik, Einrichtung, Schulung und Support. Bezahlt wirst du für das, was du abschließt – jeden Monat, lebenslang, solange der Betrieb bei uns bleibt.
Keine Gebühren · Kein Fixum-Zwang · Lebenslange Provision auf jeden Standort
Ohne Kaltakquise läuft hier nichts. Wenn dich das Wort schon beim Lesen nervt, spar dir die Bewerbung.
Dein Gebiet. Deine Zeiteinteilung. Deine Provision.
Die Rolle
Dein Revier sind die Betriebe vor deiner Tür
Gastronomen kaufen keine Software aus einem Werbebanner. Sie kaufen von jemandem, der schon mal in ihrem Laden stand. Genau das bist du: der Mensch, den der Inhaber anruft, wenn er eine Frage hat. Deshalb ist der Vertrieb bei uns kein Anhängsel, sondern das Geschäftsmodell.
Rausgehen.
Du sprichst Restaurants, Lieferkonzepte und kleine Ketten in deinem Gebiet direkt an – vor Ort und am Telefon. Kein Warten auf Anfragen, die von allein reinkommen.
Zuhören und rechnen.
Du fragst nach Bestellmenge, Kasse und Liefergebiet und zeigst dem Inhaber schwarz auf weiß, was ein eigener Bestellkanal bei ihm verändert.
Vorführen.
Du zeigst den Shop live auf dem Handy. Die Verkaufsunterlagen und den Demo-Zugang bekommst du von uns, du musst nichts selbst bauen.
Abschließen und übergeben.
Nach der Unterschrift übernimmt unser Team die Einrichtung, die Kassenanbindung und die Schulung. Du bleibst der Ansprechpartner, aber du bist nicht der technische Support.
Was du nicht machst
Du programmierst nichts, du hängst keine Kasse an und du sitzt nicht nachts an einer Störung. Wir haben ein eigenes Team dafür, erreichbar rund um die Uhr. Du verkaufst also nichts, was du hinterher selbst ausbaden musst – das ist der Unterschied zu den meisten Provisions-Angeboten, die dir sonst über den Weg laufen.
Das Produkt in vier Links
Wir erzählen es hier nicht nach. Lies es dort, wo es steht – das ist ohnehin die Seite, die du deinen Kunden später schickst.
Kurz: Wir bauen, wir pflegen, du verkaufst.
Deine Provision
Jeder Standort zahlt dich. Jeden Monat.
Ein Betrieb, der bei uns live ist, zahlt im Schnitt rund 250 € im Monat für Shop, Kasse und Payment. Davon gehört dir ein Teil – nicht einmal, sondern jeden Monat, lebenslang, solange der Laden aktiv ist. Kein Ablaufdatum, kein Ende mit deiner Partnerschaft. Wie viel, hängt davon ab, wie viele Standorte du live hast.
150 € bis 500 €. Der Standardwert ist unser Durchschnitt über Shop, Kasse und Payment.
Nächster Standort: OG · 20 %
500 €im Monat
6.000 € im Jahr
(10 × 10 % + 5 × 20 %) × Ø 250 €
Noch 16 Standorte bis Real OG (25 %)
Rechenbeispiel auf Basis unserer Provisionsstaffel und eines Durchschnittswerts pro Standort. Kein garantiertes Einkommen. Was du verdienst, hängt davon ab, was du abschließt.
Gezählt wird, was live ist – nicht, was du mal abgeschlossen hast.
| Level | Aktive Standorte | Dein Anteil |
|---|---|---|
| Rookie | 1–10 | 10 % |
| OG | 11–30 | 20 % |
| Real OG | 31+ | 25 % |
- Gestaffelt, nicht rückwirkend: Deine ersten zehn Standorte bleiben bei 10 %, auch wenn später der dreißigste dazukommt. Jeder neue Standort wird nach der Stufe bezahlt, in die er fällt.
- Neu bewertet wird monatlich zur Abrechnung.
- Ein Standort ist aktiv, solange er unser System nutzt und die laufende Gebühr zahlt.
Die Zahlen oben sind ein Rechenbeispiel. Die vollständige Matrix – inklusive Sonderfällen wie Ketten und Mehrfachstandorten – liegt im Assessment-Call schriftlich auf dem Tisch.
Deine Ausrüstung
Du kommst nicht mit leeren Händen an die Tür
Ein Produkt allein ist kein Angebot. Was du von uns bekommst, ist das, was den Unterschied zwischen einem Termin und einem Abschluss macht.
Provision, die jeden Monat kommt
Kein Fixum, keine Einmalprämie. Du bekommst einen Anteil an der laufenden Gebühr jedes Standorts, den du gewonnen hast – Monat für Monat, lebenslang, solange er aktiv ist. Auch dann, wenn du irgendwann nicht mehr für uns verkaufst. Die Staffel (10, 20, 25 %) und die Rechenlogik stehen oben auf dieser Seite. Die vollständige Provisionsmatrix bekommst du schriftlich im Assessment-Call, bevor du dich entscheidest.
Bootcamp, eine Woche
Bevor du allein losziehst, gibt es eine Woche Vollprogramm: Produkt, eigene Kasse, Kassenlandschaft beim Kunden, Preislogik, Gesprächsaufbau, Einwandbehandlung. Danach kannst du erklären, warum eine Bestellung ohne Abtippen in der Kasse landet – und was das für einen Laden bedeutet, in dem abends das Telefon nicht stillsteht.
Coaching-Calls, jede Woche
Einmal pro Woche gehen wir gemeinsam über deine Pipeline: Wo hakt es, welcher Einwand kam dreimal, wie kommst du an dem Chef vorbei, der nie Zeit hat. Kein Kontroll-Termin, sondern Handwerk.
Verkaufsunterlagen, die fertig sind
Präsentationen, Demo-Zugang, Argumentationshilfen für die häufigsten Einwände, Material zum Dalassen. Du baust dir nichts nachts in einer Tabelle zusammen.
Eine Crew, keine Nummer
Quartals-Events, ein Kanal, in dem echte Abschlüsse und echte Absagen besprochen werden, und Leute, die dasselbe machen wie du. Vertrieb ist einsam genug.
Merch
Hoodies, Sticker, das ganze Programm. Klingt nebensächlich. Ist es nicht, wenn du damit in einen Laden gehst und der Inhaber die Marke schon mal gesehen hat.
Und ein Produkt, hinter dem du stehen kannst: Der Betrieb behält seine Gästedaten, bekommt Shop, Kasse und Payment aus einer Hand, zahlt 10 % mit Deckel bei 250 € statt 13 bis 30 % an eine Plattform und kann monatlich kündigen. Du musst niemanden überreden.
Das Profil
Neun Nein. Ein Ja. Weitermachen.
Wir suchen keine Lebensläufe, wir suchen eine Arbeitsweise. Fünf Dinge sind uns wichtig, und über die reden wir im ersten Gespräch.
Du hältst ein Nein aus.
Kaltakquise ist eine Quote, kein Talent. Wer nach drei Absagen den Tag beendet, kommt hier nicht auf seine Kosten.
Du greifst zum Hörer, bevor du recherchierst.
Wir bevorzugen den, der zwanzig Betriebe angerufen hat, gegenüber dem, der eine perfekte Liste gebaut hat.
Du organisierst dich selbst.
Niemand schreibt dir eine Tourenplanung. Du entscheidest, wann du wo bist, und du trägst die Konsequenz, wenn eine Woche leer bleibt.
Du willst gewinnen.
Nicht dabei sein, nicht ausprobieren. Der Unterschied ist im ersten Gespräch hörbar.
Du redest mit Gastronomen auf Augenhöhe.
Viele Inhaber arbeiten seit zwanzig Jahren sieben Tage die Woche. Wer da mit „Digitalisierung“ ankommt statt mit Zahlen, fliegt nach zwei Minuten raus.
Nice to have, keine Bedingung
Erfahrung im Außendienst oder in der Gastronomie hilft, ist aber keine Voraussetzung – das Produkt bringen wir dir bei. Eine zweite Sprache neben Deutsch ist in dieser Branche ein echter Vorteil, weil viele Inhaber lieber in ihrer Muttersprache verhandeln.
Für wen das nichts ist
Für alle, die ein Skript abarbeiten wollen. Für alle, die planbare Sicherheit suchen – die gibt es hier nicht, dafür ist es eine Selbstständigkeit. Und für alle, die um jeden Preis unterschreiben lassen wollen: Wenn sich der eigene Bestellkanal für einen Betrieb nicht rechnet, sagst du ihm das. Unsere Kunden bleiben über das Ergebnis, nicht über den Vertrag.
Nüchterne Voraussetzungen
- Gewerbeanmeldung – oder die Bereitschaft, eine zu machen. Du arbeitest selbstständig auf Provisionsbasis, nicht in einem Anstellungsverhältnis.
- Verhandlungssicheres Deutsch.
- Du bist in deinem Gebiet mobil und kannst Betriebe persönlich besuchen.
- Smartphone und Laptop.
Ablauf
Fünf Schritte, dann stehst du im Feld
Kein Bewerbungsmarathon, aber auch kein Durchwinken. Wir schauen uns an, wie du redest – weil genau das später deine Arbeit ist.
Schritt 1
Bewerbung abschicken
Das Formular unten. Zwei Minuten. Wir wollen wissen, wo du unterwegs bist, wie viel Zeit du reinstecken willst und was dich an Vertrieb reizt.
Schritt 2
Assessment-Call
Ein kurzes Gespräch am Telefon oder per Video. Wir fragen dich nach deinem härtesten Nein, nach deiner Motivation und nach deiner Vorstellung von Selbstständigkeit. Du fragst uns alles, was du über Produkt, Gebiet und Provision wissen willst – da liegt die Matrix auf dem Tisch.
Schritt 3
Role-Play
Du verkaufst uns den Bestellshop, wir spielen den Gastronomen. Unterlagen und Produktinfos schicken wir dir vorher zu. Es geht nicht um Auswendiglernen, sondern darum, wie du mit einem Einwand umgehst, den du nicht erwartet hast.
Schritt 4
Bootcamp, eine Woche
Passt es von beiden Seiten, startest du mit einer Woche Einarbeitung: Produkt, Technik, Preislogik, Gesprächsführung – und Mitlaufen bei echten Terminen.
Schritt 5
Eigenes Gebiet, eigene Pipeline
Danach gehst du raus. Mit wöchentlichem Coaching, festem Ansprechpartner bei uns und einem Team, das die Einrichtung übernimmt, sobald du unterschreiben lässt.
FAQs
Die Fragen, die im ersten Call immer kommen
Kurze Antworten. Der Rest im Gespräch.
Du arbeitest als selbstständiger Vertriebspartner auf Provisionsbasis. Kein Anstellungsverhältnis, keine Vorgabe von Arbeitszeit oder Arbeitsort, keine Weisungsgebundenheit. Du entscheidest, wann du arbeitest, wen du ansprichst und wie du deine Woche baust. Umgekehrt heißt das: Steuern, Versicherung und Absicherung liegen bei dir. Frag dazu deinen Steuerberater – wir können und dürfen dich in diesen Punkten nicht beraten.
Ja. Für die Zusammenarbeit brauchst du eine Gewerbeanmeldung. Wenn du noch keine hast, ist das kein Ausschlusskriterium – melde sie an, bevor du startest. Der Weg dahin ist in den meisten Städten eine Sache von wenigen Tagen.
Nein. Keine Gebühr, keine Lizenz, keine Mindestabnahme. Du investierst Zeit, wir investieren Bootcamp, Material und Coaching.
Wir stimmen vor dem Start ab, wo du arbeitest, und halten das fest. Ein exklusives Gebiet ist es nicht – wir können dort auch weitere Partner einsetzen. Was wir vermeiden wollen, sind mehrere OGs, die beim selben Betrieb klingeln; deshalb läuft die Abstimmung über uns. Deine Sicherheit liegt ohnehin woanders: Die Standorte, die du gewonnen hast, bleiben dein Bestand – unabhängig davon, wer sonst noch in deiner Stadt unterwegs ist. Wer abschließt, bekommt die Provision – egal, wo.
Wir geben dir kein Stundenkontingent vor, sonst wäre es keine Selbstständigkeit. Zwei Dinge solltest du trotzdem wissen: Gastronomen erreichst du in Zeitfenstern – vormittags und zwischen Mittags- und Abendgeschäft. Und Kaltakquise ist ein Quotenspiel. Wer zweimal die Woche einen Nachmittag investiert, baut entsprechend langsamer auf.
Ja, das ist möglich, und einige starten so. Wichtig ist nur, dass du die Zeitfenster bedienen kannst, in denen Gastronomen ansprechbar sind – abends um acht steht niemand für ein Verkaufsgespräch zur Verfügung. Ob deine Nebentätigkeit zulässig ist, klärst du bitte selbst mit deinem Hauptberuf.
Nein. Vertriebserfahrung ist keine Voraussetzung. Wer aus dem Service oder von hinter dem Tresen kommt, versteht den Laden seines Kunden oft am besten – und das ist im Gespräch mehr wert als eine Verkaufsschulung. Was du mitbringen musst, ist die Bereitschaft, fremde Leute anzusprechen und ein Nein nicht persönlich zu nehmen. Produkt und Gesprächsführung bringen wir dir bei.
Du musst verstehen, was eine Kassenanbindung ist und warum eine Bestellung ohne Abtippen in der Kasse landen soll. Mehr nicht. Sobald es wirklich technisch wird, holst du unser Team dazu – dafür ist es da.
Je nach Level 10, 20 oder 25 % der laufenden Gebühr jedes aktiven Standorts. Ein Betrieb zahlt im Schnitt rund 250 € im Monat für Shop, Kasse und Payment – bei Level OG sind das 50 € für dich, jeden Monat, für diesen einen Standort. Rechner und Staffel stehen oben auf der Seite.
Lebenslang. Solange der Standort unser System nutzt und die laufende Gebühr zahlt, bekommst du deinen Anteil – ohne Deckelung auf 12 oder 24 Monate und auch dann, wenn du selbst nicht mehr aktiv für uns verkaufst. Die Standorte, die du gewonnen hast, bleiben dein Bestand.
Nach der Zahl deiner aktiven Standorte zum Abrechnungsstichtag: 1–10 Rookie (10 %), 11–30 OG (20 %), ab 31 Real OG (25 %). Gestaffelt, nicht rückwirkend: Deine ersten Standorte bleiben in ihrer Stufe, jeder weitere wird nach der Stufe bezahlt, in die er fällt. Der Rechner oben zeigt die Aufteilung.
Gezählt werden aktive Standorte zum Monatsende. Fällst du unter eine Schwelle, wird der nächste neue Standort nach der niedrigeren Stufe bezahlt. Standorte, die du schon gewonnen hast, behalten ihren Satz.
Abgerechnet wird monatlich. Die Gutschrift kommt zu Beginn des Folgemonats, auf Basis der Gebühren, die im Vormonat tatsächlich eingegangen sind. Deine erste Provision bekommst du also in dem Monat, der auf das erste Go-Live eines von dir gewonnenen Standorts folgt – und danach jeden Monat weiter, solange der Standort aktiv ist. Die vollständige Matrix liegt vor der Unterschrift schriftlich vor.
Dann übernimmt unser Support – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Du bist nicht der technische Notdienst deines Kunden. Genau das macht den Unterschied, wenn du in demselben Betrieb ein zweites Mal etwas verkaufen willst.
Frage nicht dabei? Schreib sie einfach ins Bewerbungsformular.
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Kein Lebenslauf, kein Anschreiben, kein Foto. Such dir einen Termin aus und beantworte im Kalender die paar Fragen – dann reden wir.
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